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Verursachungsfaktoren, Symptome, Therapie mit homöopathischen Komplexmitteln. - In Deutschland leiden fast zehn Millionen Menschen an rheumatischen Erkrankungen der Gelenke und Muskeln. Die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen steigt kontinuierlich. Vor diesem Hintergrund wird die Vorbeugung und Behandlung zunehmend wichtiger. Für einen körpereigenen Korrekturanreiz und eine wirksame Linderung und Heilung der rheumatischen Beschwerden hat sich die alternative Anwendung homöopathischer Wirksubstanzen in besonderem Maße bewährt.
So stellt zum Beispiel die Therapie mit bewährten Homöopathika einen wichtigen Behandlungsschwerpunkt in der naturheilkundlichen Rheumatherapie dar.
Die übergeordneten Begriffe „Rheuma und Rheumatismus“, erfassen die Vielzahl der verschiedenen Erkrankungsbilder des Bewegungsapparates nur sehr ungenau. Diese geläufige Sammelbezeichnung kann aus diesem Grund auch keinen diagnostischen Wert haben, sondern deutet relativ pauschal auf Erkrankungen des Bewegungssystems hin, ohne Hinweis auf eine spezifische Erkrankungsform.
Vereinfacht definiert handelt es sich um eine Erkrankung des überall im Organismus als Verbindungs- oder Stützgewebe vorhandenen Bindegewebes. Die Fibroblasten als Bindegewebszellen produzieren unter natürlichen Bedingungen ausreichende Anteile an kollagenen und elastischen Fasern und Mukopolysaccharid-Eiweiß-Komplexen (Gewebegrundsubstanz).
Je nach den spezifischen Aufgaben der einzelnen Bindegewebestrukturen setzen sich diese Einzelkomponenten in entsprechend unterschiedlichen Mengen zusammen. Die Mischverhältnisse dieser Substanzen und Baustoffe sind den natürlichen Beanspruchungsfaktoren im Körper genau angepasst. So befinden sich im Knorpelgewebe zum Beispiel wesentlich mehr elastische Fasern als in den Gelenkkapseln. Auch die Sehnen, die Muskulatursegmente und das Gefäßbindegewebe haben aus diesem Grunde eine jeweils spezielle Zusammensetzung.
Zunehmend jüngere Rheumapatienten
Mittlerweile ist die Hälfte aller Rheumakranken jünger als 35 Jahre. Ein prägnanter Faktor, der den Zusammenhang von Ernährungsfehlern und dem Auftreten von rheumatischen Beschwerden andeutet. Diese Tatsache hebt hervor, wie wichtig und unerlässlich Präventionsmaßnahmen und eine rechtzeitige Anwendung bewährter Naturheilmittel sind. Das eindeutige Phänomen der zunehmend jüngeren Patienten, das bereits wiederholt durch Statistiken bestätigt wurde, setzt ein unverkennbares Signal.
Noch vor etwa 30 Jahren traten rheumatische Gelenkleiden beinahe ausschließlich bei Menschen ab dem 55. Lebensjahr auf. Besonders seit den frühen achtziger Jahren leiden jedoch immer häufiger bereits junge Menschen unter rheumatischen Muskel-, Knochen und Gelenkbeschwerden. Die Altersgruppe der 25- bis 40-Jährigen ist dabei auffallend stark betroffen. Es drängt sich zwangsläufig eine Affinität zu Begriffen wie Ernährungsfehler und Bewegungsmangel auf, so dass die früher oft genannte Dispositions- und Vererbungstheorie vor diesem Hintergrund stark zurücktritt.
Obwohl eine angeborene Veranlagung zu rheumatischen Erkrankungen den Organismus für Gelenkleiden prädestiniert, müssen fast immer noch zusätzliche Störherde auftreten, bevor es zu einer Erkrankung kommt, denn die eigentlichen Rheumaauslöser sind multifaktoriell.
Arthritis und Polyarthritis
Eine sehr häufig vorkommende entzündlich-rheumatische Gelenkerkrankung ist die Polyarthritis in ihren verschiedenen Erscheinungsbildern (akut, subakut, chronisch). Während bei den Arthrosen die degenerativen lokalen Prozesse im Gelenkknorpel beginnen, wird bei der Polyarthritis zu Beginn der Gelenkentzündung zuerst die Gelenkinnenhaut (Synovia) befallen. Erst im späteren Krankheitsverlauf erreicht die Entzündung die Knorpel- und Knochensubstanz. Die anhaltenden Entzündungsherde führen innerhalb des Gelenkes zunehmend zu Funktionsstörungen und zu einer daraus entstehenden vermehrten Durchlässigkeit der Synovia mit Ödembildung und entzündlichen Infiltrationen (Gelenkergüsse).
Rheumatische Erkrankungsformen
- Entzündliche Gelenkerkrankungen (Rheumatisches Fieber, Morbus Bechterew, Kollagenosen, chronische Polyarthritis)
- Degenerative Gelenkerkrankungen (Arthrosen wie Hüft-, Knie-, WS-und Fingergelenkpolyarthrosen)
- Weichteilrheumatismus (Mischform von entzündlichen und degenerativen Prozessen, Muskelrheumatismus, Bursitis u.ä.)
- Gelenkschädigungen bei Stoffwechselentgleisungen (Autoimmunprozesse, Folgen von Streptokokkeninfekten wie Sinusitis, Angina, chronische Wurzeleiterung der Zähne, Hormonumstellungen, Umweltfaktoren u.ä.)
Nicht selten leiden betroffene Patienten an Mischformen der verschiedenen Gelenkerkrankungen.
Gelingt es dem Organismus durch Selbstheilungsreaktionen nicht, die Entzündungsschübe zu stoppen, und wird in diesem Stadium keine spezifische Therapie durchgeführt, geht die Gelenkentzündung mehr und mehr in einen chronischen Zustand über. Im weiteren Verlauf kommt es zu Wucherungen im Bereich der Gelenkinnenhaut mit flächenhaften, zottigen Ablagerungen, die die Oberfläche der Synovia bedecken. In diesem Stadium leiden die Patienten oft bereits unter anhaltenden Gelenkschmerzen und Gelenkschwellungen. Die Funktion des betroffenen Gelenkes ist entsprechend eingeschränkt.
Wird auch in dieser Phase der Arthritis keine regenerative Therapie des Gelenkes durchgeführt, befallen die entzündlichen Proliferationen auch schrittweise alle übrigen Abschnitte des Gelenks. Knorpel, Knorpelflächen, Bänder und Sehnen werden von Wucherungen, Ablagerungen und entzündlichen Exsudaten angegriffen. In der letzten Phase wird auch die Knochensubstanz befallen und der Gelenkspalt verschmälert sich, so dass die Knorpelsubstanz mit der Zeit völlig zerstört wird und die Beweglichkeit des betroffenen Gelenks auf ein Minimum herabsinkt. Erst in dieser Phase ist das Ausmaß des Schadens auf dem Röntgenbild deutlich erkennbar.
Vor diesem pathophysiologischen Hintergrund wird deutlich, wie wichtig die möglichst rechtzeitige alternative Anwendung von homöopathischen antirheumatischen Wirk- bzw. Heilsubstanzen ist. Sie ist prophylaktisch eine ebenso vorrangige Behandlungsoption wie in akuten oder bereits chronischen rheumatischen Erkrankungsfällen.
Degeneration - Arthrosis deformans
Hier handelt es sich um einen nichtentzündlichen degenerativen Vorgang innerhalb des Gelenkes, der mit einem Substanzverlust des Gelenkknorpels beginnt. Die damit verbundenen Zellschädigungen führen zu einer unkontrollierten Freisetzung von stoffwechselaktiven Enzymen, die die Elastizität der Knorpelstruktur verringern und ihre Widerstandskraft gegen Reibung und Druck zunehmend aufheben.
Es bilden sich zu Beginn dieses Prozesses feine Haarrisse in der Knorpeloberfläche, die sich im Verlauf verbreitern und vertiefen und bis auf die Knochendeckplatten des Gelenkes reichen. Die Verbindungsstellen von Knorpel- und Knochenfläche verändern sich ebenfalls und bilden an diesen Stellen Zysten. Bereits dieses Stadium der Arthrose lässt sich im Röntgenbild sehr eindeutig feststellen. In dieser Phase hat eine ganzheitliche Gelenktherapie die besten Chancen, den Prozess zu stoppen oder rückgängig zu machen. Ohne gezielte therapeutische Hilfe versucht der Organismus an diesem Punkt der Arthrose eine eigene stützende Knorpelregeneration durchzuführen. In etwa 90% der Fälle kommt es jedoch nur zu einer Bildung von weniger belastbarem Faserknorpel, der den verlorenen hochwertigen hyalinen Knorpel ersetzen muss. Je nach Beanspruchung des Gelenks wird der Faserknorpel auf Grund seiner geringen Belastbarkeit in relativ kurzer Zeit zerstört.
Veränderung der Knochenstruktur
Diese Veränderungen innerhalb des Gelenks führen zu Wucherungen des Knochens, die sich als arthrotische Randwülste darstellen. In diesem fortgeschrittenen Stadium ist die Prognose ungünstig, da praktisch keine belastungsfähige hyaline Knorpelsubstanz mehr im Gelenk vorhanden ist. Mit Hilfe einer wirksamen naturheilkundlichen Behandlung [Anregung der Kallusbildung u.a.] kann aber dennoch in vielen Fällen eine Verzögerung der weiteren Krankheitsentwicklung und eine allmähliche Begrenzung der Gelenkschäden und stufenweise Rückentwicklung der Funktionseinschränkung des Gelenkes erreicht werden.
Bei der voll entwickelten Arthrose gleicht das Symptombild dem der entzündlichen Erkrankungen [Arthritis] und kann in dieser Phase falsch interpretiert werden. Viele Patienten setzen den Begriff Arthrose mit „Gelenkverschleiß“ gleich, was grundsätzlich falsch ist, da Verschleißerscheinungen allein keinesfalls zu einer Arthrose führen. Im Laufe des Lebens verschleißen die Gelenke zwar, doch leiden alte Menschen deshalb nicht zwangsläufig an Arthrose.
Bewährte homöopathische Heilmittel bei rheumatischen Gelenkerkrankungen
Die pathologischen Entwicklungsstadien sind bei allen rheumatischen Erkrankungen sehr differenziert und lassen sich deshalb nur selten genau bestimmen. Der gesamte sogenannte „rheumatische Formenkreis“ zeichnet sich eher durch fließende Übergänge der einzelnen Erkrankungsstufen aus und lässt die diagnostische Festlegung auf ein akutes, subakutes oder eindeutig chronisches Krankheitsgeschehen nur eingeschränkt zu. Aus diesem Grunde ist es für den Therapeuten sehr vorteilhaft, wenn er auf sinnvoll zusammengesetzte homöopathische Kombinationspräparate zurückgreifen kann, die diesen Problemaspekt berücksichtigen und ein entsprechend großes Anwendungs- und Wirkungsspektrum bieten (z.B. Rhusan® u. Histiness®).
Besonders durch die Anwendung homöopathischer Wirksubstanzen können dem rheumakranken Körper wichtige und notwendige Aktivitäts- und Korrekturanreize seiner zellulären Mineralisationsprozesse und gleichzeitig eine effektive Entzündungshemmung und Schmerzlinderung vermittelt werden. Diese natürliche Möglichkeit der positiven Einflussnahme auf die feinstofflichen, katalytischen Syntheseprozesse bei rheumatischen Knochen- und Gelenkbeschwerden hat für die kausale Behandlung von Rheumaerkrankungen einen zunehmend höheren Stellenwert. Im Vorfeld vieler rheumatischen Knochen- und Gelenkprozesse können
im Körper diagnostisch schwer erfassbare latente Störungen des Mineralienhaushaltes vorliegen, durch die sich schrittweise Dysfunktionen des Knochenstoffwechsels zu manifesten rheumatischen Krankheitsbildern entwickeln. Hier kann auch eine ausreichend dosierte Verabreichung relevanter Vitamine und Mineralien nicht optimal wirksam sein. Vermutlich lässt sich ein großer Teil der in der Praxis häufig nicht zufriedenstellenden Reaktionen nach Vitamin- bzw. Mineraliensubstitutionen auf diese Tatsache zurückführen.
Diese Unsicherheit und therapeutische Lücke kann mit geeigneten Naturheilmitteln wie zum Beispiel den homöopathischen Präparaten Rhusan® u. Histiness®, die über ihre rheumaspezifische, Ausrichtung hinaus auch einen Wirkungsbezug auf die körpereigenen Mineralisationsprozesse haben, wirksam abgedeckt werden.
Natürliche Linderung der Rheumabeschwerden
Bereits in frühen Stadien einer rheumatischen Erkrankung können spezifische natürlich wirkende Mittel die Weiterentwicklung aufhalten und regenerierend wirken. In fortgeschrittenen Erkrankungsphasen lässt sich durch den Einsatz gezielt wirksamer homöopathischer Therapeutika in vielen Fällen eine wesentliche Verbesserung der Funktionalität betroffener Gelenke erreichen. Auch für die Prophylaxe kann eine ganzheitlich ausgerichtete naturheilkundliche Behandlung mit Erfolg angewendet werden.
Ein großes Problem der konventionellen, schulmedizinischen Rheumatherapie sind die oft erheblichen Nebenwirkungen, Unverträglichkeitsreaktionen und Langzeitschäden bei der üblichen Anwendung von nichtsteroidalen, antiphlogistisch- und schmerzwirksamen Antirheumatika wie Acetylsalicylsäure, Diclofenac oder Ibuprofen. Beinahe alle Rheumapatienten kommen erst über diesen, im Grunde vermeidbaren Leidensweg in die Naturheilpraxis. In den meisten Fällen ist eine alternative, im Einzelfall auch begleitende homöopathische Behandlung der rheumatischen Beschwerden sehr effektiv und vor allem auch für die Patienten selbst nachvollziehbar wirksam.
Nebenwirkungsfreie Behandlungsalternative
Um ein möglichst großes und optimales Wirkungsspektrum nutzen zu können, sollten die homöopathischen Wirkstoffe in einem synergetischen Therapieeffekt zueinander stehen. Beide homöopathischen Heilmittel ergänzen sich in diesem Sinne und haben sich in der Praxis besonders gut bewährt. Sie lassen sich hervorragend als natürliche und vor allem nebenwirkungsfreie, wirksame Therapeutika bei allen bekannten und häufig auftretenden rheumatischen Gelenk- und Muskelsymptomen einsetzen.
Dieser ganzheitlich ausgerichtete Behandlungsaspekt wirkt insgesamt stimulierend auf viele körpereigene, insbesondere mineralisationsbezogene Umwandlungs- und Produktionsabläufe. Im Zusammenhang betrachtet kann durch diese Präparate, neben der im Vordergrund stehenden antiphlogistischen und schmerzlindernden, antirheumatischen Heilkomponente, auch die biologische Verfügbarkeit der in den Gewebezellen deponierten Vitamine und Mineralien wesentlich verbessert werden.
Wichtig hierbei ist ein Wirkungsspektrum, dass speziell auf rheumatische, degenerative Erkrankungen ausgerichtet ist (z.B. Rheuma-Komplexmittel Histiness®-Tabletten). Dadurch können viele der rheumatisch bedingten und schmerzhaften Funktionsstörungen der Muskeln, Knochen und Gelenke so wie auch alle reizaktiven und entzündlichen Rheumaprozesse sehr effektiv behandelt werden. Besonders die prophylaktische und regelmäßige Anwendung kann bei den Rheumapatienten grundsätzlich eine schrittweise Heilreaktion und Regeneration gestörter Funktionsabläufe im Bereich der Muskeln, Knochen und Gelenke einleiten. Homöopathische Wirksubstanzen: Causticum Hahnemanni (Gebrannter Kalk mit Kaliumhydrogensulfat Trit. D6, Ferrum phosphoricum (Phosphorsaures Eisen) Trit. D6, Ledum (Sumpfporst) Trit. D2, Rhododendron (Goldgelbe Alpenrose) Trit. D2.
Anwendungsmöglichkeiten von rheumatisch wirksamen Homöopathika
- Entzündliche und schmerzhafte Rheumaprozesse
- Rheumatische und degenerative Gelenkerkrankungen
- Arthrosen und Polyarthrosen der großen und kleinen Gelenke
- Beschwerden der Halswirbelsäule (HWS-Syndrom)
- Neuralgische Schmerzprozesse des rheumatischen Formenkreises
- Muskelschmerzen
- Neigung zur Versteifung, Gelenksteife
- Ziehende, reißende Gliederschmerzen (Causticum)
- Schwellung und Schmerzen in kleinen Gelenken/Gicht (Ledum)
- Linderung der Entzündungs- und Schmerzprozesse
Die alternativ-medizinische Therapie der reizaktiven und entzündlichen Begleiterscheinungen, die zu dem Krankheitsbild der rheumatischen entzündungsbedingten Schmerzprozesse gehören, ist innerhalb eines komplexen Behandlungsschemas unerlässlich. Bei den meisten Rheumaformen stellen sich die Krankheitsübergänge jedoch fließend dar und sind nur selten eindeutig und klar voneinander abzugrenzen. Daher sind schmerzhafte Beschwerden meist gleichzeitig mit weiteren rheumatischen Entzündungssymptomatiken verbunden.
Das Homöopathikum Rhusan®- Tropfen hat sich für die Linderung und Rückbildung dieser Symptome besonders bewährt. Die enthaltene rheumaspezifisch wirksame Heilpflanze Toxicodendron quercifolium Dil. D6 hat sich seit vielen Jahrzehnten bei rheumatisch-entzündlichen Reizzuständen der Gelenke und der mitbetroffenen Gewebeareale sehr bewährt.
Anwendungsmöglichkeiten von Toxicodendron quercifolium
- Rheumatische Schmerzen in Knochen, Knochenhaut, Gelenken, Sehnen und Muskeln
- Entzündungen des rheumatischen Formenkreises
- Schmerzhafte Stoffwechselstörungen des Knochengewebes
- entzündliche, arthritische Prozesse der Gelenke
Kombinierte Wirkungseffekte
Da sich die homöopathischen Wirksubstanzen in ihrer rheumatherapeutischen Ausrichtung optimal ergänzen und eindeutige erfahrungsheilkundliche Synergieeffekte haben, sollten die Patienten möglichst beide Homöopathika kombiniert anwenden.
Karl-Heinz Rudat
Bgm.-Josef-Kirschner 19
94496 Ortenburg
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Dieser Artikel wurde uns von der Glenwood GmbH zur Verfügung gestellt
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