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Das Ozon in der Rheumatherapie PDF Drucken E-Mail

Rheumatische Erkrankungen mit und ohne Entzündungen, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. 
Möglichkeiten der Ozontherapie und der Sauerstoff - Mehrschritt -Therapie nach Prof. Manfred von Ardenne

Bei allen  rheumatischen Erkrankungen stehen Schmerzen, Entzündungen und verbunden damit die  Bewegungseinschränkungen an erster Stelle, so dass auch in der naturheilkundlichen Behandlung die Verringerung des Schmerzzustandes und der Entzündung im Vordergrund stehen.

Bei der Ozontherapie unterscheidet man die: 

  • kleine Eigenblutbehandlung mit Ozon
  • die große Eigenblutbehandlung mit Ozon
  • die Ozoninjektion   in den Muskel  oder auch unter die Haut
  • die Begasung der Haut  (bei offenen Beinen, Wunden, Pilzbefall)
  • das ozonisierte Olivenöl  (zur Hautbehandlung )
  • das Ozonisierte Wasser  (leider nur kurz haltbar, darum seltene Anwendung) 

Die große Eigenblut-Ozontherapie kommt bei den unterschiedlichsten rheumatischen Erkrankungen  zum Einsatz, bei den entzündlichen rheumatischen Gelenkerkrankungen (Arthritis) als auch bei den Gelenkerkrankungen, die durch andere Stoffwechselerkrankungen ausgelöst worden sind, den  Arthrosen und  degenerativen Rheumaformen ebenso wie bei den Muskelschmerzen und dem Fibromyalgie-Syndrom.

Vorgehensweise:

Eine bestimmte Menge Blut ( 50- 150 ml  ) wird dem Patienten entnommen, fließt in eine sterile Flasche und wird innerhalb der sterilen Flasche  mit  einem medizinischen Sauerstoff-Ozongemisch   angereichert. Danach fließt das ozonisierte aktivierte Blut des Patienten wieder als Tropf-Infusion  zurück.

Die Fließfähigkeit des Blutes wird deutlich verbessert, und wird darum bei Zirkulationsstörungen des Blutes (Durchblutungsstörungen) eingesetzt. Der Patient fühlt sich wohler und leistungsfähiger, die Ozontherapie wirkt aktivierend und stärkt das Immunsystem. Die Heilwikung von Ozon beruht auf die  entschlackende-entgiftende Wirkung sowie der Stärkung der Immunsystems.

Die Durchblutung und der Kreislauf werden positiv  beeinflusst, insgesamt verbessert sich das Milieu im Körper, eine höhere Sauerstoffsättigung macht den Körper widerstandsfähiger gegen Krankheiten. Die Ozontherapie ist nicht nur bei bereits erkrankten Personen empfehlenswert sondern auch bei (noch) Gesunden  - zur Vorbeugung. ! Das Sauerstoff-Ozongemisch wirkt im Blut  bzw. auf der Haut bakterientötend, pilztötend und vireninaktivierend, somit auch ideal einsetzbar bei allen entzündlichen  Prozessen im Körper, zB den Gelenksentzündungen / Arthritis. Die Ozontherapie kommt in vielen Fachgebieten zur Anwendung, zB wird es sehr effektiv und erfolgreich bei den unterschiedlichsten Arten der Durchblutungsstörungen eingesetzt, so zB: 

  • Durchblutungsstörungen des Kopfes
  • Vergesslichkeit, Hirnleistungsstörungen , nach Schlaganfällen Ohrgeräuschen (Tinnitus), Schwindel 
  • des Herzens Herz -Engegefühle, nach Bypässen, nach Herzinfarkten
  • der Beine Raucherbeine, offene Beine, Venenerkrankungen
  • Aber auch bei Abwehrschwäche, Hauterkrankungen und Allergien. 

Auch bei den  Rheumaerkrankungen  mit Bewegungseinschränkungen, Entzündungen, Muskel- und Gelenkschmerzen, der Gicht, dem Fibromyalgie-Syndrom und den Übersäuerungskrankheiten wird ozontherapie gern und erfolgreich eingesetzt. 

Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Prof. Manfred von Ardenne 

Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie wurde vor Jahrzehnten von dem Physiker Manfred von Ardenne  entwickelt. Die Inhalation von therapeutischem Sauerstoff wird zur Gesundheitsvorsorge oder bei bestehenden Erkrankungen verwendet.

Der menschliche Organismus verkraftet einige Wochen ohne Nahrung, einige Tage ohne Wasser, aber nur wenige Minuten ohne Sauerstoff.

Während er in Krankenhäusern und bei Notfällen ausschließlich bei akuten lebensbedrohlichen Zustände gegeben wird , wird er in der naturheilkundlichen Therapie auch bei langandauerndem chronische Sauerstoffmangel verwendet.

Ein chronischer und langanhaltender Sauestoffmangel entwickelt sich schleichend und mit wenig charakteristischen Symptomen: Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Kraftlosigkeit, Leistungsschwäche, Konzentrationsstörungen, geistige Erschöpfung sind evtl. die ersten Zeichen, die Anfälligkeit gegenüber  Krankheiten nimmt insgesamt zu. Ist der Sauerstoffmangel ausgeprägter stellen sich irgendwann Schmerzen ein.

Ablauf der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie:

Im ersten Schritt nimmt der Patient ein Vitamin-Mineralgemisch ein, wodurch die Verwertung des angebotenen Sauerstoffs verbessert wird. Im zweiten Schritt atmet der Patient 2 Stunden ein mit Sauerstoff angereicherte Luft mittels Atemmaske ein. Im dritten Schritt der Behandlung muss der Patient sich - je nach seinen speziellen Möglichkeiten bewegen, damit der Sauerstoff optimal vom Körper verteilt werden kann. Dieses Bewegungstraining steigert die Durchblutung. 

Prof. Ardenne bewies in seinem Dresdner Institut, dass nur bei längerer Sauerstoffanwendung ein „Umschalt-Effekt“ und damit eine Langzeitwirkung erzielt werden kann. Seine  Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie wird über 18 Tage, täglich 2 Stunden durchgeführt, nur dann ist ein  Langzeitwirkung zu erreichen. In der therapeutischen Anwendung soll mit der Anhebung der Sauerstoffgehaltes im Blut und im Gewebe eine bessere Grundversorgung jeder einzelnen Körperzelle erreicht werden.

Transportable Heimgeräte Seit vielen Jahren gibt es zwecks besserer und leichtere Anwendung spezielle Heimgeräte-Sauerstoff-Konzentratoren, damit der Patient ganz bequem zu Hause seine Sauerstoff-Kur durchführen kann. Dies ist wegen der täglichen Anwendung von 2 Stunden Sauerstoffatmung sinnvoll, aber auch  häufig gar nicht anders durchführbar, da einige Patienten nicht die Möglichkeit hätten, täglich in die Praxis kommen zu können. So auch bettlägerige Patienten oder gehbehinderte Menschen, z.B. nach einem Schlaganfall, können so von dieser Therapie profitieren und die Gesamtversorgung des Körpers mit Sauerstoff sicherstellen. Die klassische Sauerstofftherapie ist die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Ardenne.

Bevorzugte Anwendung in meiner Praxis bei:

  • Herz-Kreislauferkrankungen:  Angina Pectoris, Bypässen, nach Infarkten, Blutdruckprobleme
  • Kopf:  Hirnleistungsstörungen (Vergesslichkeit, Verwirrtheit, Gedächtnisstörungen)  Schwindel, Ohrgeräusche, Hörsturz, Konzentrationsstörungen,  Leistungsschwäche,  Augenprobleme
  • Lunge: verschlechtere Lungen  / Bronchienfunktion, Allergien, Asthma, chronische Bronchitis im Alter
  • erhöhter Bedarf: nach Infekten, nach Operationen, in der Rekonvaleszenz, entzündliche Gelenkserkrankungen, rheumatische Syndrome, Osteoporose, begleitende biologische Krebstherapie 

Sauerstoff ist eine Ganzheitsbehandlung. Sie wirkt auf den gesamten Organismus und mildert Stressfolgen, die Kondition wird gesteigert, das biologische Alter herabgesetzt. Die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit  verbessert, die Bronchien besser belüftet  (Raucher, Asthma, Bronchitis), es regt die Durchblutung an und stabilisiert den Kreislauf.

Darüber hinaus verbessert die Sauerstoff-Anwendungen das Allgemeinbefinden, also auch bei Patienten mit depressiven Verstimmungen und Erschöpfungen einsetzbar. Die positiven Effekten sind meistens über mehrer Monate hinaus deutlich spürbar, je nach Alter und Grunderkrankung. I

st der Körper  optimal mit Sauerstoff versorgt, kann er auch optimale Leistung erbringen. In meiner Praxis setze ich die Sauerstoff-Therapie als Begleit-Therapie ein, häufig in Kombination mit anderen Maßnahmen wie z.B.:  große Eigenblut -Ozontherapie, Injektionen, begl. biologische Krebstherapie, Umstimmungstherapien, Medikamenten usw. Autorin Ingrid Boller, Heilpraktikerin, Kiel  Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können  www.heilpraktikerin-boller.de

 
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Datum: 24.05.2013

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