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Heilendes Fieber - das Prinzip der Hyperthermie PDF Drucken E-Mail

fieber„Gebt mir die Macht, Fieber zu erzeugen, und ich heile jede Krankheit“ – Parmenides, griech.
Arzt und Philosoph (540 – 480 v. Chr.) brachte die Theorie, die hinter der Hyperthermie-Therapie steht, auf den Punkt.
In der Hyperthermie-Therapie wird die normale Körpertemperatur gezielt künstlich erhöht, ein sogenanntes „künstliches Fieber“ eingeleitet, das sich positiv auf den ganzen Organismus auswirken soll.
Die therapeutische Hyperthermie ist ein Teilgebiet der Thermotherapie. 

Übererwärmungen können entweder den gesamten Körper oder nur bestimmte Regionen bzw. Organe betreffen, können die Temperatur „sanft“ nur um maximal 2 °C erhöhen, oder drastisch über 4 °C.

Welche Formen der „Übererwärmungstherapie“ gibt es?

Man unterscheidet zwischen aktiver Hyperthermie, bei der durch Gabe von fieberauslösenden Medikamenten (sog. Pyrogenen) hohe Fieberschübe erzeugt werden, und passiver Hyperthermie, bei der die Körpertemperatur durch Geräte künstlich erhöht wird. Nicht zu verwechseln sind Hyperthermie-Therapien mit äußeren Wärmeanwendungen, die nur die obersten Hautschichten erwärmen (wie z. B. die Sauna). Die aktive Hyperthermie wird heute seltener angewandt, denn die Wirkungen auf den Patienten sind nur schwer einschätzbar. Hauptaugenmerk richten wir daher auf die passive Hyperthermie.

Die passive Hyperthermie kann lokal bzw. regional wirken, also nur ein ganz bestimmtes Gebiet betreffen, oder als Ganzkörperhyperthermie – je nach Einsatzgebiet. Lokale und regionale Hyperthermie werden vorrangig eingesetzt zur Behandlung von Tumorerkrankungen (entweder allein oder in Kombination mit Strahlen- und Chemotherapie), während die Ganzkörperhyperthermie darüber hinaus auch für die Behandlung von chronischen Infekten (auch einigen rheumatischen Beschwerden) empfohlen wird.

Lokale Hyperthermie kann invasiv oder nicht invasiv (Methoden, die nicht in den Körper eindringen) vorgenommen werden. Nicht invasive lokale Hyperthermie kann erfolgen durch Infrarot-Bestrahlung, Ultraschall, aber auch Kurz- und Mikrowellen. Invasive lokale Hyperthermie erfolgt durch die Einpflanzung von sogenannten Thermoseeds, durch beheizbare Nadeln oder gar mittels Durchspülung einzelner Organe mit erwärmter Lösung.

Ganzkörperhyperthermie wird vorwiegend durch Erwärmung mittels wassergefiltertem Infrarot-A-Licht vorgenommen, ist aber auch mit der Mikrowellentherapie möglich. Aber auch invasiv ist die Ganzkörperhyperthermie möglich – durch Erwärmung des Blutes und anschließender Reinfusion.

Der Sinn von Fieber

Wer hat schon gern Fieber? Aber Fieber ist eine sinnvolle Abwehrmaßnahme unseres Immunsystems gegen den Angriff von Erregern. Viele chronisch Kranke kennen Fieber schon gar nicht mehr. Besonders an Krebs erkrankte Menschen leiden unter einer gestörten Selbstregulation für Wärme. So halten sie sich (vor Entdeckung ihrer Krankheit) für außergewöhnlich gesund, und genau das Gegenteil ist der Fall.

Das Immunsystem ist auf einen Temperaturwechsel über den Tag verteilt angewiesen. Während Tageszeiten mit hoher Temperatur haben Killerzellen und auch weiße Blutkörperchen eine hohe Aktivität. Fieber kurbelt den Stoffwechsel an und steigert die Blutzufuhr von Organen und Geweben. Somit werden alle Zellen besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.

Gerätschaften für die passive Ganzkörper-Hyperthermie

Verschiedene Gerätschaften mit unterschiedlichsten Funktionsweisen wurden für die Ganzkörper-Hyperthermie entwickelt. Zu Beginn der Ganzkörper-Hyperthermie wurde Wärme durch ein Wasserbad oder durch Wärmedecken zugeführt. Wir konzentrieren uns hier auf die Erwärmung durch Infrarotlicht, das eine besonders hohe Eindringtiefe in den Körper hat.

Eine Methode ist die Anwendung von Matte & Decke: Der Patient liegt mit dem Rücken auf einer infrarotlichtdurchlässigen Matte. Die gefilterte Infrarotstrahlung kommt von unten. Der Patient wird mit einer dünnen Metallfolie zugedeckt, an der sich die Strahlung reflektiert, um dann ein zweites Mal den Patienten zu passieren.

Infrarot-Wärmekabinen sind eine andere Alternative. Hier liegt der Patient in einer Wärmekabine und nur der Kopf schaut raus. Derlei Wärmekabinen ermöglichen milde Ganzkörperhyperthermie sozusagen für den Hausgebrauch. Die „Zuhause-Anwendung“ ist allerdings nur für die kurze Erhitzung (unter 30 Minuten) geeignet, die keiner pflegerische Betreuung bedarf und vorwiegend der Entspannung des Patienten dient.

Je nach Temperatur unterscheidet man zwischen milder, moderater oder gar extremer Hyperthermie.

Milde Ganzkörperhypertermie (< 38,5 °C)

Die Therapie mit milder Hyperthermie wird eingesetzt zur Entspannung und Steigerung des Wohlbefindens (Wellness), aber auch (wenn länger als 30 Minuten) zur Rehabilitation (nach Sportverletzungen), Physiotherapie  und in der Orthopädie. Mit der milden Hyperthermie werden Verspannungen in Muskeln und Gelenken gelöst (wie sie bei Arthrose und anderen degenerativen Erkrankungen auftreten).

Die milde Übererwarmung wird von den meisten Patienten als sehr angenehm empfunden (so zumindest die anwendenden Therapiezentren). Außerdem nimmt sie nicht sehr viel Zeit in Anspruch. Die Therapiedauer beträgt ca. 30 – 40 Minuten, daran schließt eine Nachruhephase von 20 – 40 Minuten an. Man kann also nach 1 – 2 Stunden wieder nach Hause. Es werden ca. 3 – 12 Anwendungen empfohlen, eine Behandlung kostet zwischen 80 – 150 Euro, je nach Temperatur (und somit Dauer). Viel Trinken vor und während der Behandlung ist unbedingt erforderlich. Wegen der relativ niedrigen Temperatur ist mit wenigen Nebenwirkungen zu rechnen.

Moderate Ganzkörperhyperthermie (38,5 °C – 40,5 °C)

Einsatzgebiete der moderaten Hyperthermie sind die Behandlung von chronischen Entzündungen (Bronchien, Nebenhöhlen, Harnwege, Verdauungssystem), Rheumatologie (Gelenke und Knochen), Dermatologie (Haut), Umweltmedizin, aber zum Teil auch schon die Onkologie.

Betreuung durch eine Pflegeperson ist erforderlich, da sogenannter „thermoregulatorischer Stress“ auftritt. Außerdem kann die Gabe von Beruhigungsmitteln erforderlich werden.

Der Temperaturanstieg steigert die Durchblutung, womit alle Zellen besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden können. Die Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten und der Abbau von Umweltgiften im Blut werden gefördert, das Immunsystem angeregt und das vegetative Nervensystem stabilisiert.

Extreme Ganzkörperhyperthermie (> 40,5 °C)

Die extremere Form der Ganzkörperhyperthermie wird eingesetzt zur Behandlung von Tumorerkrankungen, die nicht regional oder lokal eingrenzbar sind. Meist geschieht das begleitend zur Chemo- oder Strahlentherapie.

Diese Form der Übererwärmung erfordert eine ärztlich geleitete Intensiv-Überwachung des Patienten, da wegen der hohen Temperaturen mit Nebenwirkungen zu rechnen ist. Intravenöse Anästhesie oder gar Vollnarkose sind nötig (spätestens ab einer Dauer von mehr als 1 Stunde).

Lokale Hyperthermie (Oncothermie) in der Behandlung von Tumoren

Sind Tumore lokal oder regional eingrenzbar, so kommt die lokale bzw. regionale Hyperthermie zum Einsatz. Die Behandlung kann alleinig erfolgen oder begleitend zu Chemo- oder Strahlentherapie. Hierbei wird die Körpertemperatur im Tumorgebiet gezielt auf 40 – 44 °C angehoben. Die Erhitzung kann auf verschiedene Weise erfolgen: Entweder durch Mikro- oder Radiowellen, Ultraschall, implanierte Antennen oder magnetisch angeregte Thermoseeds. Außerdem ist es denkbar, einzelne Organe vorübergehend vom Blutkreislauf zu trennen und mit erwärmter Lösung zu spülen. Weitere Möglichkeiten sind der Einsatz von Heizspulen (es laufen Experimente, diese direkt in den Tumor hineinzubringen oder magnetische Flüssigkeiten dorthin zu injizieren und diese dann induktiv zu erwärmen) oder Laserinduzierte Thermotherapie (LIT). Dabei wird der Tumor per Laser gezielt lokal überhitzt, um Krebszellen abzutöten. Der Eingriff erfolgt unter Beobachtung mit Computertomograph.

Die Vorteile einer chemo- oder strahlentherapiebegleitenden Hyperthermie-Behandlung scheinen Überzeugungskraft zu besitzen. Dies sind nur einige der positiven und gewünschten Wirkungen der Hyperthermie-Therapie in der Behandlung von Tumorerkrankungen, die eine Internetrecherche zu diesem Thema ergibt:

  • Direkte Tumornekrose (pathologischer Untergang) durch Hitzeeinwirkung. Tumorzellen haben eine schlechte Thermoregulationsfähigkeit. Bei 40 – 42 °C werden sie letal geschädigt. Ab 46 °C werden fast alle Biomoleküle der Zelle betroffen und geschädigt. Vorgeschädigte Zellen bieten außerdem eine gute Angriffsfläche für Chemo- und Strahlentherapie.

  • Eine regionale Überwärmung mit erhöhter Durchblutung im gesunden Gewebe führt auf Dauer zur Minderdurchblutung und somit zur Nährstoff- und Sauerstoffverarmung im Tumorgewebe. Die Energiegewinnung wird folglich anaerob nötig (z.B. durch Zuckerabbau). Es entwickelt sich ein saures Zellmilieu, Enzyme und Proteine (auch Reparaturenzyme, die sonst strahlengeschädigte Tumor-DNS reparieren) denaturieren. Es kommt zur Apoptose (Zelltod) durch den anaeroben Stoffwechsel, die Änderung des Säuregehalts zwischen den Krebszellen bewirkt eine Depolarisation der Tumorzellmembran. So wird die Membran wieder durchlässiger für Chemotherapeutika.

  • Sensibilisierung der Strahlen- und Chemotherapie (synergistischer Effekt):
    Die anfangs verbesserte Tumordurchblutung (Oxygenierung) steigert die Wirksamkeit der Strahlentherapie. Durch anfangs bessere Durchblutung des Tumors können aber auch mehr Zytostatika (Chemotherapeutika) eindringen, wo diese zuvor wegen schlechter Durchblutung nicht hingelangen konnten. Hyperthermie ist mit verschiedensten Chemotherapeutika kombinierbar (nicht jedes Chemotherapeutikum wird in seiner Wirkung verstärkt, aber andere werden in der Wirkung verfünffacht, während die Nebenwirkungen nicht mit ansteigen.) Wärme wirkt außerdem auf Proteine, die Zytostatika wieder aus der Zelle rausschleusen sollen. Aus all diesen Gründen lösen sich unter Umständen Chemo- oder Strahlenresistenzen auf.

  • Durch die Hyperthermie (wie auch bei Chemo- oder Strahlentherapie) wird die Expression von Stressproteinen (HSP; Hitzeschockproteine) ausgelöst, dies verstärkt eine Oberflächenpräsentation des Tumors für das Immunsystem. Tumorzellen werden als Eindringlinge kenntlich gemacht und können daher von den T-Zellen angegriffen werden.

  • Die Wärme aktiviert die ruhenden Zellen aus der G0-Phase in die G1 bzw. in die S-Phase (Teilungsphasen der Zellen) und macht sie für die Chemo- oder Strahlentherapie zugängig.

  • Schmerzsenkung durch hitzebedingtes Blockieren der Schmerzrezeptoren.

  • Erhöhung der Lebensqualität

Zur Behandlung von Tumoren liegen sicher umfangreiche und interessante Untersuchungen zur Hyperthermie vor, die wir hier nicht weiter aufführen können und möchten. Bei Interesse zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an einen erfahrenen Onkologen.

Kostenübernahme durch Krankenkassen leider nicht möglich

Wenngleich sie laut Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschuss (Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung vom Januar 2005) als nicht anerkannte Untersuchungs- und Behandlungsmethode bezeichnet wird, kommt die Hyperthermie-Therapie zur Behandlung von Krebs – oftmals in Kombination mit Chemo- und Strahlentherapie oder nach Austherapieren – des öfteren zur Anwendung. Sie gehört zu den alternativen Heilungsmethoden (Komplementärmedizin), die Kosten werden nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

Risiken und Nebenwirkungen bzw. Gegenanzeigen

Verständlicherweise darf nicht jeder sich einer Hyperthermie-Behandlung unterziehen. Hohe Körpertemperaturen können für Patienten schädlich sein, können Gerätschaften wie Herzschrittmacher beeinträchtigen o.ä.....

Laut Veröffentlichung aus dem Ärzteblatt (Details und Link siehe unten) Details siehe unten) müssen sich Ganzkörper-Hyperthermie-Patienten (vor allem bei starken Temperaturerhöhungen) umfangreichen Tests im Vorfeld unterziehen. Sie sollten nicht älter als 65 Jahre sein und nicht unter starken Herzrhythmusstörungen, Leber-, Nieren- oder Lungenschädigungen leiden. Bei einer Körpertemperatur von 41,8 °C steigt die Herzfrequenz auf 130 bis 140 / Minute, was auch so sein muss. Unter Einnahme von Betablockern darf eine Hyperthermie-Behandlung nicht durchgeführt werden, da sie diesen erforderlichen Frequenzanstieg unterbinden.

Hyperthermie-Behandlungen werden wohl im Allgemeinen relativ gut vertragen. Es kann aber zu örtlichen Überhitzungen mit leichteren Verbrennungen kommen. Unter anderem sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelkrämpfe und Kreislaufprobleme möglich.

Namhafte Geräte bzw. Hersteller in der Hyperthermie:

Diese Listung stellt keine Wertung dar und erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Es sind nur Marken und Firmen, über die wir bei unserer Recherche immer wieder gestolpert sind.

Ganzkörperhyperthermie

Produkt: heckel-HT3000®,
Hersteller: Hydrosun Medizintechnik GmbH in Müllheim und
Heckel Medizintechnik GmbH in Esslingen
Kabine für Ganzkörperhyperthermie (37 – 38,5 °C oder 38,5 – 40,5 °C), Erwärmung erfolgt durch wassergefilterte Infrarotstrahlung http://www.heckel-medizintechnik.de/

Produkt: IRATHERM® 800, 1000 oder 2000
Hersteller: von Ardenne Institut für Angewandte Medizinische Forschung GmbH in Dresden
Geräte für die milde, moderate oder extreme Hyperthermie. Die Geräte arbeiten mit wassergefilterter Infrarotstrahlung zur kontaktfreien Wärmeenergieeinstrahlung in den Patienten. Der Patient liegt während der Behandlung auf einer Matte und ist von allen Seiten frei zugänglich (keine Kammer). Das Unternehmen basiert auf Erkenntnissen des Physikers und Krebsforschers von Ardenne, der die Ganzkörper-Hyperthermie entwickelte. Die Geräte kommen bei verschiedenen Kliniken zum Einsatz bei chron. Infekten, Allergien, Umweltvergiftungen und Rheuma angeboten – meist in Kombination mit der Sauerstoffinhalation (Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie) oder der Krebs-Mehrschritt-Therapie. Gerätschaften zur Steuerung und Kontrolle der Überwärmung (erhitzte Organe) sind inklusive. http://www.ardenne.de/med_de/

Produkt: Enthermics RHS-2001
Hersteller: Enthermics Med, USA
Hyperthermiekammer. Die Wärme (Infrarot-Strahlen) wird über Heizspiralen abgegeben, die in die Wand der Kammer eingebettet sind. Die Luft in der Kammer wird wasserdampfgesättigt gehalten, um die Wärmeabgabe durch Schwitzen zu vermeiden. http://www.enthermics.com/hyperthermia.asp

Produkt: Aquatherm™
Hyperthermiekammer. Die Wärme (Infrarot-Strahlen) wird über Kupferrohre abgegeben, die mit Warmwasser durchströmt werden und in die Wand der Hyperthermiekammer eingebettet sind. Wie bei Enthermics wird die Luft in der Kammer wasserdampfgesättigt gehalten, um das Schwitzen zu begrenzen.

Regionale Hyperthermie (nicht invasiv)

Produkt: EHY-2000
Hot Oncotherm GmbH in Troisdorf, http://www.oncotherm.de/
Therapiesysteme auf Basis der loko-regionalen (örtlich begrenztes Gebiet) Hyperthermie, basierend auf Radiowellen, die vorwiegend Tumorzellen angreifen, System bestehend aus Wasserbett, Steuereinheit und PC

Lokale und regionale Hyperthermie  (invasiv)

Produkt: BSD 500, BSD 2000 oder 2000 3D,
Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH (Hersteller), BSD-Geräte sind nicht für den Hausgebrauch, sondern nur in onkologischen Zentren (also zur begleitenden Behandlung von Tumoren in der Chemo- und Strahlentherapie) verfügbar. Möglich sind interstitielle Hydrothermie-Geräte (wie BSD 500), bei denen Wärme über Antennen direkt im Tumor erzeugt wird während Temperaturmesssonden die Temperatur kontrollieren http://www.sennewald.de/deu/index.htm

Produkt: Nano-Krebstherapie
MagForce Nanotechnologies AG (Hersteller), lokale Wärme-Behandlung von Tumoren. Übererwärmung auf 41 – 45 °C zur Verstärkung von Strahlen – und Chemotherapie. Direkte Einbringung magnetischer Nanopartikel (Eisenoxid) in den Tumor und anschließende Erwärmung durch Magnetfeld. http://www.magforce.de/german/produkte/nano-krebstherapie.html


Quellen und interessante weiterführende Links zum Thema Rheuma:

Link zur Deutschen Gesellschaft für Hyperthermie http://www.dght.net/

Link zur Interdisziplinären Arbeitsgruppe Hyperthermie http://www.hyperthermie.org/

Artikel des innovations report zur Studie der Berliner Charité (unter Leitung von Prof. Dr. Peter Wust), die eine Erhöhung der Lebensqualität bei Krebspatienten unter Einsatz von Hyperthermie belegt http://www.innovations-report.de/html/berichte/studien/bericht-69837.html

Artikel der Ärztezeitung über den Erfolg von Hyperthermie-Therapien bei Krebs http://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/innere_medizin/default.aspx?sid=412055

Link zum International  Journal of Hyperthermia http://www.tandf.co.uk/journals/titles/02656736.asp

Link zu Infos der Naturheilkunde Tagesklinik AG in Marburg zur lokalen Hyperthermie http://www.naturmednet.de/ Menüpunkt (links) „Lokale Hyperthermie“

Hyperthermie – Zusammenfassender Bericht des Unterausschusses „Ärztliche Behandlung“ des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Bewertung der Hyperthermie: http://www.g-ba.de/downloads/40-268-236/2005-06-15-BUB-Hyperthermie.pdf

Wirkungsweise von Hyperthermie-Therapie in der Behandlung von Tumoren laut http://www.naturmednet.de/krebs/tumor.hyper.html

Artikel „Ganzkörper-Hyperthermie in Kombination mit Chemotherapie“ von Hossfeld, Hegewisch-Becker, Jäger, Knuth,; Riess, Wiedemann, erschienen im Deutschen Ärzteblatt (2000) http://www.aerzteblatt.de/V4/archiv/artikel.asp?id=24886

 
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Datum: 05.02.2012

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